| Das nanoCAMP am MPI |
![]() Das nanoCamp 2003 im Jahr der Chemie in Mainz |
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nanoCAMP - was ist das überhaupt?Wissenschaft zum Anfassen - das boten das
In den Medien hat das nanoCAMP erfreulicherweise ein gutes Echo
gefunden. nano berichtete im Fernsehen täglich über das Camp. Auf den 3satSeiten online gab es Text- und Bildberichte sowie ein Camper-Tagebuch, in
dem sie selbst das nanoCAMP kommentierten. Was ich noch nicht gefunden habe,
ist ein Bericht der Betreuer - und wozu hat man schließlich eine eigene
Homepage? (Nachtrag: ein solcher ist gerade frisch fertig geworden auf der
Der Plan...Es ist Wahnsinn, wie viel Organisation ein solcher Projekttag erfordert. Wir haben im Januar davon erfahren (obwohl es erste Anzeichen schon im Dezember gab, die wir aber noch übersehen haben), dass wir einen Projekttag des nanoCAMPs bestreiten sollen und dabei eine Fahrt mit einem Heißluftballon machen können. Damals war es noch lange hin, bis zum August. Es gab aber viel abzusprechen - was messen wir, wenn überhaupt? An welchen Geräte? Wer macht was? Wie nehmen wir Proben in einem Heißluftballon ohne Strom - wo wir doch entweder Labor oder ein Messflugzeug mit mehreren Hundert Watt Geräten gewöhnt waren? Wenn wir Kanister nehmen, welche Stoffe sind darin wie lange stabil und dabei auch noch interessant für die Schüler? Welches Ballonunternehmen wählen wir? Wo startet man und wie kommen wir dahin? Wie hoch kann/soll man mit dem Ballon steigen? Wie sieht das mit der Versicherung aus? Aber nun zu unserem Teil des Programms. Nachdem wir von
der Beteiligung an dem Programm etwas überrascht worden waren (man könnte
auch die Redewendung gebrauchen "wir kamen dazu wie die Jungfrau zum
Kinde"), machten wir uns voller Enthusiasmus an die Vorbereitung. Heraus kam
der Plan, mit den Campern in mehreren
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Stefanie Wong und Michael Zehnpfennig.
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